How to get out of your comfort zone

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Aus der persönlichen Komfortzone herauszukommen, ist gar nicht so leicht. Denn wer will schon den Bereich verlassen, in dem wir uns sicher fühlen, uns wohlfühlen. Ich will euch nichts vormachen. Für mich ist es sehr schwierig, aus meiner Komfortzone herauszukommen. Aber es ist ein Schritt, den man wagen muss, wenn man aus sich herauskommen will und die Grenzen überwinden will. Denn es sind die Dinge, die außerhalb der Komfortzone liegen, die manchmal unangenehmer erscheinen, dich aber weiter bringen.

 

 

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Warum es sich lohnt, aus der Komfortzone herauszukommen

Weil,

  • wir dadurch Neues kennenlernen und unseren Horizont erweitern
  • wir uns selber besser kennenlernen und uns weiterentwickeln
  • es ein tolles Gefühl und ein Erfolgserlebnis ist, wenn man eine Herausforderung geschafft hat
  • unser Selbstbewusstsein damit zunimmt
  • Ängste überwunden werden
  • man sich daran gewöhnt, je öfter man aus der Komfortzone herauskommt. Somit hat man später weniger Schwierigkeiten damit.

Klingt gut, oder? Doch wie kommt man heraus aus dieser Komfortzone?

1.) Neues ausprobieren

Wenn du aus deiner Komfortzone herauskommen willst, ist es am besten, du probierst Dinge aus, die nicht in der persönlichen Komfortzone liegen. Für mich ist es beispielsweise sehr schwierig, Menschen anzusprechen, die ich nicht kenne, den ersten Schritt zu machen. An der Uni meinen Sitznachbarn anzusprechen, wenn ich die Person noch gar nicht kenne und noch kein Wort ausgetauscht habe, ist es für mich wirklich eine Herausforderung, diese Person anzusprechen. Auf Event zu gehen, wo ich noch keinen kenne, und wo ich nicht weiß, was auf mich zukommt, macht mir z.B. auch Angst, aber nach den Events fühle ich mich immer gut und bin stolz auf mich, weil ich mich getraut habe, hinzugehen. Diese Überwindung kostet mich sehr viel Kraft, aber wichtig ist das Resultat.

2.) Ängste überwinden

Die Angst fühlt sich so groß an, dass du dich nicht traust? Dann kannst du klein anfangen und dich Schritt für Schritt dem Ziel nähern. Es ist besser, du setzt dir kleinere Ziele. Somit bist du nicht überfordert mit der neuen Situation und gibst auch nicht so schnell auf. Dabei kann dir der nächste Punkt auch helfen!

3.) Worst-Case-Szenario

Überlege dir das Worst-Case-Szenario. Was ist das Schlimmste, das passieren kann und ist es wirklich so schlimm? Denn seien wir uns ehrlich, wie oft haben wir uns das Schlimmste vorgestellt und am Ende war die angenommene unangenehme Situation gar nicht so unangenehm.

4.) Best-Case Szenario

Nach dem du dir vorgestellt hast, was schlimmstenfalls passieren kann, ist es auch gut dir vorzustellen, was bestenfalls passieren kann. Was kann Schönes passieren, wenn du dich traust aus der Komfortzone herauszukommen?

5.) Übung macht den Meister

Je öfter man etwas macht, desto mehr gewöhnt man sich auch daran und am Ende ist es gar nicht mehr schwierig, die Komfortzone zu verlassen.

6.) Nicht aufgeben

Du hast es gewagt, aus deiner Komfortzone herauszukommen, aber fühlst dich danach nicht so gut? Gib nicht auf. Es ist normal, das man sich nach dem ersten Versuch nicht immer wohl fühlt. Aber wenn du jetzt aufgibst, traust du dich vielleicht gar nicht mehr. Glaub an dich, denn wenn du es wirklich willst, kannst du es schaffen!

7.) Versuche nicht, perfekt zu sein

Machen wir uns nichts vor, wenn wir die trainierten, braun gebräunten Mädels mit ihren Beachwaves sehen, wie sie jeden Tag in einem anderen Land aufwachen, finden wir unser eigenes Leben ziemlich uninteressant und langweilig. Wir vergleichen uns mit diesen Menschen, finden uns weniger schön und  weniger erfolgreich. Ich ertappe mich zumindest sehr oft dabei. Die Sozialen Medien zeigen leider nur sehr oberflächlich, wie Menschen sind oder wie ihr Leben ist. Vergesst aber nicht, dass dort meistens nur die schönen Dinge im Leben gezeigt werden. Jeder Mensch hat aber auch schlechte Phasen und das ist völlig normal.

8.) Be positive!

Eine positive Einstellung ist ein wichtiger Punkt, wenn man aus der Komfortzone herauskommen will. Glaub an dich! Wenn du es willst, wenn du an dich glaubst, dann kannst du es auch! Versuche dir positive Dinge einzureden und gib nicht auf! Immer positiv zu denken ist gar nicht so leicht, ich spreche aus eigener Erfahrung, aber auch hier ist Übung sehr hilfreich.

Warum dieses Thema?

Ihr fragt euch jetzt vielleicht, wieso ich dieses Thema angesprochen habe! In meinem heutigen Outfitpost trage ich meine Haare in einem Mittelscheitel. Ich habe meine Haare so wirklich noch nie getragen, weil ich der Meinung war, dass sie mir nicht wirklich stehen. Aber etwas Neues auszuprobieren, auch wenn man sich nicht richtig wohl fühlt, tut manchmal ganz gut. Wenn ich mir die Fotos anschaue, gefallen mir meine Haare eigentlich sehr und es ist eine schöne Abwechslung, denn sonst bin ich ja nicht sehr experimentierfreudig, wenn es um meine Haare geht. Es ist vielleicht ein kleiner Schritt, aber trotzdem musste ich aus meiner Komfortzone herauskommen, um meine Haare so tragen zu können!

Was ich damit sagen will ist, es ist nicht wichtig, wie groß der Schritt nach “draußen” ist. Es ist viel wichtiger, dass man sich traut! Mir ist bewusst, dass diese Dinge sich immer leicht anhören, aber es umzusetzen ist wieder eine andere Sache. Wie gesagt, ich bin auch noch nicht wirklich sehr gut darin, aus meiner Komfortzone herauszukommen, aber ich versuche mein Bestes und hoffe, dass ich euch dazu motivieren kann, auch euer Bestes zu versuchen.

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