Where to eat in Paris – Must Try Spots

Where to eat in Paris

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Jedes mal bevor ich eine neue Stadt besuche, ist die Recherche von tollen Lokalen, ein Teil meiner Reisevorbereitung. Ich finde das wirklich sehr hilfreich, da es vor Ort meistens sehr schwierig ist, etwas Tolles zu finden. Vielleicht steht ja bei euch auch bald eine Reise nach Paris an. Deshalb möchte ich heute ein paar tolle Lokale mit euch teilen, die ich wirklich sehr gut fand.

  • Season 

Das Season (1 Rue Dupuis, 75003 Paris)  habe ich auf Instagram gefunden und die Fotos sahen wirklich sehr sehr gut aus. Mich haben natürlich nicht nur die Fotos überzeugt, sondern auch die Speisen auf den Fotos. Das Interior ist wirklich beeindruckend und die Speisekarte ist voll mit gesunden Mahlzeiten. Acai Bowls, Granola, Avocadobrot mit Lachs, Omelette usw. Da ich kein Avocado mag (ich glaube, ich bin die einzige Bloggerin, die kein Avocado mag:D) habe ich mich für ein Bagel mit Omelette entschieden, habe aber das Avocadobrot mit Lachs und pochierten Eiern bei meiner Schwester probiert und muss sagen, dass wirklich beide sehr gut geschmeckt haben. Meine Mama hat sich für ein Tartine mit Ricotta und Früchten entschieden und fand es auch ziemlich gut.

Das man eine große Flasche Wasser an den Tisch bekommt, war für mich auch ein riesen Pluspunkt, da man es ja normalerweise immer dazusagen muss. Das einzig Negative für mich war, dass wir sehr lange auf den Kellner gewartet haben und der Service insgesamt sehr langsam war!

  • Eric Kayser 

Eric Kayser ist ein Bäcker, der nicht nur Filialen in Frankreich hat, sondern auch in Tokyo, Seoul, New York and Mexiko. Wir waren im Eric Kayser Bourse (5 Place de la Bourse, 75 002 Paris), da es in der Nähe von unserem Hotel war. Das Interior war für einen Bäcker wirklich sehr schön und diese Filiale war auch ziemlich groß. Es gibt eine große Auswahl an Broten, Baguettes (auch Sandwiches), Mehlspeisen, Kuchen uvm. (seht es selbst unten auf den Fotos:). Wir haben das Thunfisch Baguette, Mini Baguettes mit Feta und Oliven, Brioche, einen kleinen Kuchen mit Beeren und ein Pain aux Raisins probiert und waren alle total begeistert von allem. So begeistert, dass wir am Sonntag vor unserer Abreise noch einmal dort frühstücken wollten, aber leider war es geschlossen.

  • Ober Mamma

Kommen wir zu meinem Favoriten, Ober Mamma (107 Boulevard Richard Lenoir, 75011 Paris). Dieses Restaurant habe ich auf Vicky’s Instagram (stories?) gesehen und hatte es direkt auf meinem Paris Ordner gespeichert. Ober Mamma ist ein italienisches Restaurant, mit tollem Ambiente und super nettem Service. Wir hatten nicht reserviert, aber zu unserem Glück konnten wir noch einen Platz an einem Gemeinschaftstisch ergattern. Ich würde euch empfehlen, kurz vor oder nach der Eröffnung zu kommen, da es wirklich extrem voll war und ich glaube, dass ist immer der Fall dort. Das Interior Design war wirklich superschön und einzigartig mit großen Spiegeln an der Wand und einer Bar mit Marmorplatte.

Obwohl es sehr laut und voll war im Restaurant, hat das überhaupt nicht gestört, weil die Atmosphäre einfach so toll war. Das Servicepersonal war total sympathisch, was ich sehr wichtig finde. Meine Schwester und ich haben uns für eine Pasta Pesto & eine Pasta mit Meeresfrüchten entschieden und für meine Mama gab es eine Mammargerita. Das Essen war so unglaublich gut, damit hatte ich wirklich nicht gerechnet. Meine Pasta Pesto kam mit Zucchiniblüten und ich liebe Zucchiniblüten. Wir waren wirklich alle total begeistert und gingen mit einem Foodbaby zurück ins Hotel. Hier würde ich auf jeden Fall noch einmal essen, da einfach alles Top war.

  • L’As du Fallafel

An unserem ersten Tag in Paris waren wir im L’As du Fallafel (34 Rue des Rosiers, 75004 Paris) in Le Marais Abendessen. Ich bin nicht nur auf Pinterest immer wieder auf dieses Restaurant gestoßen, es wurde auch von The New York Times empfohlen  und das war für mich ein Zeichen dafür, dass wir es ausprobieren sollten. Die Location ist jetzt nicht die schönste, aber ich habe dort das beste Fallafel-Sandwich meines Lebens gegessen. Wir haben uns für den Klassiker mit Humus, Auberginen und Rotkohl entschieden und natürlich eine Portion French Fries. Auch die Fries waren sehr sehr lecker.

Die Portionen sind riesig und wir waren danach richtig voll. Es gab auch andere Speisen, aber für uns Fallafel-Liebhaber kamen die anderen Speisen gar nicht in Frage:) Falls ihr auf Middle Eastern Food steht, dann kann ich euch dieses Restaurant wirklich sehr empfehlen. Auf vielen Seiten habe ich zwar gelesen, dass man damit rechnen sollte in der Schlange zu stehen, aber zu unserem Glück war keine Warteschlange.

  • Angelina

Nun kommt ein eher spontan besuchtes Café, das Angelina (40 Boulevard Haussmann, 75009 Paris, Galleries Lafayette). Auch über Angelina hatte ich zuvor einiges gelesen, aber eigentlich war es nicht geplant, dass wir dort hingehen. Als wir dann in der Galleries Lafayette etwas müde wurden, sind wir bei Angelina vorbeigegangen und haben beschlossen, dort eine kleine Pause einzulegen. Für mich gab es eine Duchesse (Macarons mit Earl Grey Tee Creme und Vanille Creme + Erdbeeren) und meine Schwester hat sich für (den, das?) Mont Blanc entschieden, wofür Angelina bekannt ist. Es ist ein Dessert mit Maronicreme und Meringue. Beide waren wirklich sehr sehr lecker und empfehlenswert.

Auch über die heiße Schokolade des Hauses hatte ich zuvor viel gelesen, deshalb wollte ich es ausprobieren, wenn ich schonmal da bin, aber leider war sie viel zu süß und dickflüssig für meinen Geschmack. Ich würde Angelina mit Café Sacher oder Demel vergleichen und dementsprechend waren auch die Preise, aber es hat sich gelohnt. Die Desserts kann ich euch jedenfalls sehr empfehlen.

  • Ladurée

Never leave Paris without Macarons from Ladurée! Ja, es ist ein Klischee, aber ich liebe Macarons und die von Ladurée fand ich bis jetzt wirklich am besten. Immer wenn ich einen Store sehe, muss ich mir eine Packung Macarons mitnehmen, somit haben sich auch schon einige Boxen bei mir angesammelt. Dieses mal habe ich die coolste Box überhaupt mitgenommen (seht unten). Ich habe Ladurée schon in einigen Ländern besucht, aber die Macarons in Paris waren wirklich noch besser als in den anderen Stores. Sie waren sogar nach einigen Tagen noch super frisch und weich.

Die nächsten zwei, über die ich euch kurz berichten möchte, haben mich leider ziemlich enttäuscht. Auch über L’eclair de Genie und Pierre Hermé habe ich sehr viel gehört und gelesen, deshalb wollten wir auch diese unbedingt ausprobiert.

  • L’eclair de Genie

L’eclair de Genie hat auch einige Stores in Paris, wir haben sie im Gourmet Bereich (35 Boulevard Haussmann, 75009 Paris) der Galleries Lafayette gekauft. Entschieden haben wir uns für vier Sorten und mich haben alle vier leider gar nicht überzeugt. Die Füllung fand ich persönlich extrem süß und die Konsistenz war auch nichts für mich. Es war gar nicht so, wie wir es hier in Österreich gewohnt sind. Meine Schwester und meine Mama waren beide ebenfalls gar nicht überzeugt von den Eclairs. Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden, aber da ich wirklich sehr viel positives darüber gehört habe, wollte ich meine Meinung mit euch teilen! Die Eclairs können sich aber wirklich sehen lassen. Zumindest habe ich ein perfektes Foto für Instagram machen können:)

  • Pierre Hermé

Eine weitere Enttäuschung waren für mich die Macarons von Pierre Hermé (die gibt es fast in jeder Ecke und auch in der Galleries Lafayette) Neben Ladurée wird auch Pierre Hermé von vielen empfohlen, deshalb mussten natürlich auch diese Macarons ausprobiert werden. Ich weiß nicht, ob es an den Sorten lag oder an der Konsistenz, aber ich fand sie wirklich nicht gut. Anders als bei Ladurée gibt es bei Pierre Hermé je nach Kollektion eine kleine Auswahl an Sorten, d.h. es gibt immer andere Sorten. Dieses mal gab es zB. Milk Chocolate & Passion Fruit oder Apricot & Crunchy Pistachio.

Klingt ganz interessant, aber war leider nichts für uns, auch wenn wir normalerweise sehr experimentierfreudig sind.  Meine Schwester war ebenfalls nicht wirklich begeistert. Wie gesagt, dass ist nur meine Meinung, aber wie bei L’eclair de Genie habe ich auch hier fast nur Gutes gelesen, deshalb wollte ich auch hier meine Meinung mit euch teilen.

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